Bonn, Rathaus, Beethovendenkmal, Beethovenhaus, Adenauerkopf, Plenarsaal, Rheinaue, Schloss Poppeldorf, Post Tower
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- OneCoin -

Die neue Kryptowährung


Was ist eigentlich OneCoin?

Ein weltweit groß angelegter Betrugsversuch?


Oder die Revolution auf dem Markt diverser Kryptowährungen?


Niemand, außer den Initiatoren von OneCoin, konnte diese Frage bisher stichhaltig beantworten.



Viele kennen sicher Bitcoin,
die erste virtuelle Währung der Welt, die auf einem Vorschlag aus dem Jahre 2008 basiert.
Am 3. Januar 2009 wurden die ersten Bitcoins geschöpft.
Seitdem ist der Bitcoin am Finanzmarkt etabliert, jedoch ist die Zahl der Nutzer weltweit überschaubar.
Der Kurs zu den herkömmlichen Währungen unterliegt starken Schwankungen. Von 0 auf über 1.100 € vergingen nur fünf Jahre, wobei der stärkste Anstieg im November 2013 von 200 auf 1.100 € zu verzeichnen war. Danach ging es wieder abwärts,
Inzwischen hat sich der Kurs erholt und um die 500 € eingependelt. Wer mehr wissen will, liest einfach mal unter dem obigen Link bei Wikipedia nach oder googelt sich durch die vielen anderen Links.



Doch nun zu OneCoin.

Glaubt man den Initiatoren, können wir in einigen Jahren wahrscheinlich schon Finanztraktionen mit OneCoin durchführen.

Ebenso wie Bitcoin beruht OneCoin auf dem Vertrauen der Nutzer. Um sein Geld einem zunächst unbekannten System anzuvertrauen, muss man ein hohes Ausmaß von Vertrauen dazu haben. So wie zu den Banken, denen wir bisher immer noch unser Geld anvertrauen, damit es dort sicher verwahrt wird. Doch wie oft wurde dieses Vertrauen schon, besonders seit 2008, missbraucht? Sehr oft. Kaum ein Geldinstitut hat noch Vertrauen verdient. Weder die Sparkassen noch die zahlreichen Privatbanken.
Viele der sogenannten sicheren Anlageempfehlungen gingen voll in die Hose. Hart traf es dabei immer Otto Normalverbraucher, der etwas Geld für die Alterversorgung zurücklegen wollte und mit der Finanzkrise oft vor dem Nichts stand. Gewinner waren immer die Banken. Sie wurden "gerettet", Otto Normalverbraucher blieb auf dem Verlust sitzen.

Wer heute immer noch keine Direktbank bevorzugt und Onlinebanking betreibt, zahlt zusätzlich noch Gebühren. Die Zinssätze nähern sich dem Nullpunkt und drohen diesen bald zu unterschreiten. D.h., Geld unterm Kopfkissen zu lagern, kann bald die preisgünstigste konservative Anlage werden. Wer einen Kredit braucht, muss dem übertriebenen Sicherheitsbedürfnis der Bank gerecht werden und mit seiner Privatsphäre ist es vorbei.
Wer etwas risikofreudig ist, dem bleibt nur noch der Aktienmarkt. Doch das ist gerade in Deutschland auch nicht jedermanns Sache. Auch hier verdienen die Banken wieder mit, wie könnte es anders auch sein.

Sobald die Kryptowährungen den Markt erobert haben, kommt wahrscheinlich das Aus für die herkömmlichen Banken.

Der Bitcoin ist von allen Digitalwährungen immer noch die Stärkste, hat bisher aber nicht voll überzeugt. Die Teilnehmerzahl ist zu gering und die "Währung" ist angreifbar. Hacker haben große Mengen gestohlen und der Verlust wird auf alle umgelegt. Das kann also noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Mit OneCoin soll alles besser werden - versprechen zumindest erst mal die Initiatoren, allen voran die Gründerin und "The Cryptoqueen", Dr. Ruja Ignatova, eine bulgarische Geschäftsfrau. Sie hat den OneCoin im Januar 2015 ins Leben gerufen. Basierend auf dem Konzept des Bitcoin soll beim OneCoin alles sicherer werden. Durch eine verbesserte Blockchain soll der OneCoin nahezu unangreifbar sein. Den herkömmlichen Banken stehen also schwere Zeiten bevor.

Wer bisher bei OneCoin eingestiegen ist, musste feststellen, dass sich schon mehrmals die Bankverbindung für die Einzahlungen geändert hat. Immer dann, wenn eine Bank festgestellt hat, dass sie ihrem eigenen Totengräber eine Plattform bot, wurde gekündigt. So zuletzt von der Deutschen Bank.

Nun kam heraus, das die Deutsche Bank und drei weitere Großbanken an einer eigenen Digitalwährung arbeiten. Man hat dort offenbar erkannt wo die Zukunft einer künftigen Währung liegt.

Doch vernichten sich die Banken damit nicht selbst? Das bisherige Modell gehört dann wohl der Vergangenheit an. Im Jahre 2018 will man so weit sein. Wir dürfen gespannt sein.

Durch diese Ankündigung werden natürlich alle, die bisher den Mut hatten bei OneCoin einzusteigen, darin bestärkt auf dem richtigen Weg zu sein.

Natürlich bleibt ein hohes Risiko bestehen. OneCoin ist eines von vielen Startups der letzten Jahre. So manches ist auf der Strecke gebleiben, andere haben sich durchgesetzt und beherrschen den Markt. Man sollte also nur so viel Geld investieren wie man bei einem Totalverlust verschmerzen kann. No risk no fun.

Wer die vielen Negativzeilen und Miesmacherblogs über OneCoin liest und gleichzeitig null Risiko eingehen will, der lässt natürlich die Finger davon. Eher hat man schon dem Banken- oder Sparkassenberater vertraut, der Zertifikate von Lehman Brother's oder Anlagen in Britischen Lebensversicherungen als sichere Altersvorsorge empfohlen hat. Alles was virtuell geschieht, ist uns noch zu fremd.

Wenn man aber bedenkt, wie viele Millionen Deutsche wöchentlich Lotto spielen und bei jeder Ziehung enttäuscht werden, scheint das Risiko einer Investition in OneCoins schon geringer. Jeder Lottospieler sollte mal den Betrag, den er über Jahre für dieses Glücksspiel abgezweigt hat, zusammenrechnen. Bei einer digitalen Währung wie OneCoin, die inzwischen, nach nur eineinhalb Jahren, die Zweitstärkste ist, sollte dieses Lottogeld bestimmt besser eingesetzt sein.

Wer also bei OneCoin einsteigen will, sollte sich zunächst informieren wie man sich registriert und und wieviel man investieren möchte. Über den folgenden Link kann man sich zunächst einen sogenannten Rookie-Account (Anfänger) zulegen und das Geschehen 14 Tage beobachten. Je schneller der Zug aber fährt, desto schwieriger ist es aufzuspringen. Unter dem Begriff "OneCoin" findet man bei Google zahlreiche Links zu Webseiten, die alles bis ins Kleinste erklären. Auf Youtube gibt es dazu auch etliche erklärende Videos.

Registrierung OneCoin

Mit dieser Registrierung geht man noch keinerlei Verpflichtung ein. Erst wenn man sich entschließt ein sogeanntes Schulungspaket zu kaufen, das gibt es schon als Starterpaket für 110 € + einmalige Registrierungsgebühr von 30 €, wird es ernst. Mit dem Starterpaket erhält mann 100 Tokens.

Ab einem Trader-Paket für 550 € nimmt man an einem Split teil, bei dem die Zahl der erworbenen Tokens (500) verdoppelt wird. Die kommen später ins Mining, um die OneCoins zu erzeugen. Hört sich zunächst kompliziert an, ist es aber bald nicht mehr, wenn man sich den Durchblick erworben hat.

Für eine Banküberweisung gilt, nach derzeitigem Stand, folgendes Konto:

UNITED OVERSEAS BANK
ACCOUNT HOLDER: International Marketing Services Pte. Ltd.
ADDRESS: 38 Beach Road (TMF) #29-11
South Beach Tower
Singapore 189767
SWIFT CODE: UOVBSGSG
NAME OF BANK: UNITED OVERSEAS BANK LTD
BANK ADDRESS: 80 Raffles Place, UOB Plaza1, Singapore 048624
ACCOUNT NUMBER: 3529466674 USD 3529466682 EUR
BANK NUMBER/CODE: 7375
BRANCH NUMBER/CODE: 001

Mit dem bei der Registrierung festgelegten Benutzernamen kommt der Betrag auf dem richtigen Account an und ist ein paar Tage später auf dem Dashboard sichtbar. Dann kann man das Splitbarometer beobachten. Sind 100% erreicht, kommt der Split. Noch interessanter ist es, wenn man es schafft weitere Teilnehmer zu werben und sich unter dem eigenen Account ein kleines Netzwerk aufzubauen. Für jeden neuen Account gibt es dann 10% Bonus.

Ich habe es ausprobiert und bis jetzt macht es Freude die Entwicklung zu beobachten.

Bei Fragen helfe ich ich auch gern per Mail weiter.


Update 2. Oktober 2016:

Ich hatte vor einigen Monaten das Starter- und das Traderpaket erworben, also insgesamt 660 € + 30€ Registrierungsgebühr eingesetzt.

Mit den daraus erworbenen Tokens habe ich an zwei Splits teilgenommen und dann die Tokens ins Mining gegeben. Nach etwa zwei Wochen hatte ich meine Coins auf dem Dashboard. Nach der gestrigen Verdoppelung der Coins sind bei dem aktuellen Kurs von 6,9511 €/OC aus den real eingesetzten 660 € virtuelle 4.947,17 € geworden.

Ich werde nun versuchen, erst mal einen Teil meines Einsatzes zurückzuholen, um möglichst keinen Verlust zu erleiden.

Da ich auf meinem Cash Accout 116 Euro Bonus stehen habe, werde ich damit beginnen. Voraussetzung dafür ist das KYC, also das Hochladen einer ID, z.B. Pass oder Perso. Das hat ohne Probleme funktioniert.

Nun bin ich gespannt, wenn ich "Request Withdrawel" nutze, ob das Geld auf meinem Konto landet.

Ich werde berichten.


Update 30. Oktober 2016

Ich habe am 2. Oktober die Aktion gestartet. Jede Rücküberweisung auf ein Euro-Konto kostet 30 Euro Gebühren. Ziemlich happig. Da es aber Bonusgeld ist, stört es mich nicht weiter. Ich werde also nur 86 Euro bekommen. Im Kleingedruckten steht, dass es 10 Banktage dauert bis das "Withdrawal", also die Überweisung ausgeführt. Inzwischen sind 20 Banktage vergangen, aber nichts ist passiert, außer, dass die 86 Euro und die 30 Euro auf dem Cash Account als Ausgang gebucht sind. Auf meinen Euro-Konto ist nichts eingegangen. Vorgestern gab es auf der OneLife Startseite einen Hinweis, dass alle Transaktionen etwas länger dauern, aber garantiert ausgeführt werden. Also warten.

Heute war der Hinweis plötzlich nicht mehr da.

Inzwischen habe ich probehalber 3 x je einen Coin auf der Exchange zum Verkauf angeboten. Der Witz ist, dass ein Limit von 12 Euro pro Tag gesetzt ist. Da der Kurs eines Coins über 6 Euro liegt und keine Bruchteile von Coins akzeptiert werden, kann man nur einen Coin verkaufen.
Am 19. Oktober tauchten auf meinem Cash Account 7 Euro auf. Also müsste 1 Coin inzwischen verkauft sein. Ich bin gespannt, ob und wann die beiden anderen folgen.

Um nun den Einsatz zurück zu holen, müsste ich ca. 100 Tage lang je einen Coin verkaufen, mindestens aber soviel, dass ich auch die 30 Euro Gebühren wieder zahlen kann. Schon deswegen muss man wohl die Euro, die auf dem Cash Account landen, sammeln, damit die Gebühren nicht höher sind als der Überweisungsbetrag. Bis jetzt ist das für mich noch ein ziemlich dubioser Prozess, soll aber bewusst so organisiert sein, um Spekulanten abzuhalten.

Sobald die 86 Euro auf meinem normalen Bankkonto sind, melde ich mich wieder.

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