Namibia 2013 - Headline

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Flagge Namibia
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Namibia 2014 - Traum und Wirklichkeit
Namibia 2014-1
Freitag, 7. Februar 2014
Von der Zebra River Lodge zur Sossus Dune Lodge
Fahrstrecke: 401 km, davon 281 km Gravelroad
Wetter: 22/30 °C, sonnig mit Schleierbewölkung, leichter Wind

Durch die Tsarisberge fahren wir nach Sesriem, wo wir schon im letzten Oktober waren. Dieses Mal quartieren wir uns aber innerhalb des Namib-Naukluft-Parks in der Sossus Dune Lodge ein. Das hat den Vorteil, dass wir nicht erst auf die Öffnung des Tores bei Sonnenaufgang warten und bei Sonnenuntergang schon wieder raus müssen. Wir wollen beides in den Dünen erleben.


Dune Lodge
Sossusvlei Dune Lodge


Bungalow Dune Lodge 1
Bungalow Sossusvlei Dune Lodge


Bungalow Dune Lodge 2
Bungalow Sossusvlei Dune Lodge


Dusche WC
Sanitärbereich


Sunset über Sossusvlei
Sunset über der Namib

Am Samstag sind wir schon vor 5 Uhr auf den Beinen und fahren zur Düne 45, die ja bekanntlich die berühmteste der Welt sein soll, weil am meisten fotografiert. Wir sind nicht die ersten dort. Angelika steigt allein auf. Ich bleibe unten an der Kamera.


Sunrise an Düne 45
Früh sechs Uhr auf die Düne 45

Anschließend fahren wir weiter zur Düne „Big Daddy“, die mit 350 m Höhe eine der höchsten der Welt sein soll. Der Weg bis zum höchsten Punkt des Kammes ist uns zu weit, das schlaucht zu sehr in der prallen Sonne. Die Hälfte reicht uns. Vom Kamm aus steigen wir im fließenden Sand die steile Flanke hinab ins Deadvlei und haben am Ende die Schuhe voller Sand.


Big Daddy
Big Daddy


Deadvlei 1
Blick ins Deadvlei


Wuestenagame
Wüstenagame


Deadvlei 2
Im Deadvlei

Nachdem wir den Sand aus den Schuhen geschüttelt und das heiße Deadvlei durchquert haben quälen wir unseren Toyota durch die 5 km Sandpiste zum Sossusvlei um dort unter einem schattigen Baum unser Frühstück einzunehmen.


Sandpiste
Sandpiste zum Sossusvlei


Springbock
Springbock im Sossusvlei

Am Sonntagmorgen sind wir zwar die ersten an der Düne 45, aber es ist uns noch zu dunkel zum Aufsteigen. Außerdem ist es für die ersten am schwersten. Wir warten bis einige sich mir Stirn- und Taschenlampen auf den Weg machen und folgen in deren Fußstapfen. Heute gehen wir beide bis zum höchsten Punkt hinauf und genießen, auf der Kante sitzend, den Sonnenaufgang.


Duene 45
Düne 45

Diese ältere Dame kam uns beim Abstieg im unteren Drittel auf Knien entgegen. Im flatternden Sommerkleidchen, türkisfarbenem Hut, flachen Sonntagsschuhen und weißen Söckchen kroch sie keuchend unter dem schadenfrohen Gelächter der Anderen Stück für Stück nach oben. Ob sie das Ziel erreicht hat, werden wir nie erfahren. Wir müssen weiter.


Frau auf Duene 45
Auf allen Vieren die Düne hinauf

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