Namibia 2013 - Headline

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Namibia 2014 - Traum und Wirklichkeit
Namibia 2014-1
Samstag, 1. Februar 2014
Von der Hakos Gästefarm zum Barchan Dune Retreat
Fahrstrecke: 144 km Gravelroad
Wetter:18/30 °C, wechselnd wolkig, leichter Wind

Auf dem Weg zum Barchan Dune Retreat, einem Anwesen am Ende eines trockenen Wüstentales, fahren wir wieder ausschließlich über Gravelroads. Vom Spreethoogte Pass führt dann eine steile Serpentinenstraße in das Tal hinunter und bietet eine weite Sicht auf die umgebenden Berge.

Auf Barchan bewohnen wir einen schönen Bungalow, der an der Rückseite als mit Grasbüscheln bewachsene Sanddüne ausgebildet ist und auf der Vorderseite von der Terrasse den Blick in das lange Tal und die umliegenden Berge freigibt. In dieser Saison hat es hier seit Dezember erst ganze 30 mm geregnet. Trotzdem tragen die wenigen Bäume und Büsche frisches Grün. Mittags steht die Sonne senkrecht über uns und Temperaturen um 30 Grad sind normal. Durchziehende Wolkenfelder schützen uns zeitweise etwas vor der Sonne. Auch hier sind wir die einzigen Gäste. Wie schon bei Ariane steht auch hier ab 6 Uhr morgens „Morning Tea and Coffee“ auf einem Tisch vor dem Bungalow bereit. Noch vor dem Frühstück steigen wir auf einen der „Berge“ vor unserer Nase. Höhenunterschied etwa 200 Meter. Der eineinhalbstündige Return-Trip über den steilen und steinigen Weg lohnt schon wegen der grandiosen Aussicht auf zwei Täler, veranlasst uns aber, nach dem richtigen Frühstück um 9 Uhr, für den Rest des Tages zu ruhen. Die Hitze verbietet jede weitere Aktivität.


Ladung
Gemischte Ladung


Spreethoogde Pass
Blick vom Sprretshoogte Pass


Barchan von oben
Blick auf Barchan vom benachbarten Berg aus


Bungalow
Bungalow in der Wüste


Bungalow
Bungalow auf Barchan


Erdmaennchen
Erdmännchen mit halbem Schwanz - deshalb muss es sich an der Wand anlehnen

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